Die Flamme der Hoffnung kommt in die Schweiz
Eine globale Bewegung
Die Special Olympics World Winter Games finden 2029 in der Schweiz statt. Vom 10. bis 17. März 2029 werden 3700 Delegationsmitglieder aus über 100 Ländern in Arosa, Chur und Lenzerheide und in acht Sportarten sowie zwei Demo-Sportarten gegeneinander antreten. Dam Mit der Durchführung der World Winter Games setzt sich die Schweiz für die Gleichberechtigung aller Menschen in unserer Gesellschaft ein.
Die Weltwinterspiele sind viel mehr als nur Sport. Sie setzen sich auch für die Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen ein. Die Spiele bieten eine wertvolle Erfahrung für eine inklusive Schweiz, in der alle Menschen gleichen Zugang zu Sport, Bildung, Gesundheit und allen Aspekten des Lebens haben.
Die ganze Schweiz macht mit!
Wie bei allen Special Olympics World Games findet während der vier Tage vor der Eröffnungsfeier das «Host Town Program» statt. Die über 100 Delegationen aus den verschiedenen Nationen werden auf alle Kantone verteilt, um sich auf ihre Wettkämpfe vorzubereiten und die Schweiz kennenzulernen. Das «Host Town Program» soll den Delegationen helfen, Kontakte zur lokalen Bevölkerung, insbesondere zu Schulkindern, zu knüpfen, persönliche Beziehungen aufzubauen und der Schweizer Gesellschaft Inklusion hautnah erlebbar zu machen.
Aktuelle Nachrichten
Bleiben Sie auf dem Laufenden mit den neuesten Nachrichten zu den World Winter Games Switzerland 2029.
Schweiz erhält Zuschlag für die World Winter Games 2029: Erfahre, wie 2’500 Athlet:innen Inklusion landesweit stärken.
Das Symposium findet in Chur statt. Es ist an der Fachhochschule Graubünden. Die Veranstaltung hat zwei Teile.
Menschen, die unsere Athleten beim Sport oder in der Freizeit begleiten machen Türen auf. Um sie zu finden und sie zu unterstützen startet 2026 das Projekt «nah dran».
Die Special Olympics World Winter Games 2029 sind eine Plattform für Sportlerinnen und Sportler mit kognitiver Beeinträchtigung und werden der Schweiz helfen eine inklusivere Gesellschaft zu werden.
Martin Pfister, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport